… und zum Schluss wird’s richtig kitschig

Sonnenaufgang

Den letzten Tag in Flensburg verbringen wir (Conny und Maria) nur noch zu zweit. Wir besuchen heute bereits um 9:30 Uhr die Universität und erleben deshalb einen beeindruckenden Sonnenaufgang über der Europauniversität Flensburg. Dort frühstücken wir wieder – wie bereits die Tage davor – in der Campus Suite und nehmen anschließend am Forschungssymposium – Schulische Medienbildung teil. Der erste Beitrag war von Herrn Prof. Dr. Rainer Leschke über die „Epistemologischen Orte der Medienbildung und dem Widerstreit zwischen Territorialisierungslust und Kompetenz“. Dieser Betrag entfacht eine spannende und lebhafte Diskussion über das Thema Medienbildung. Herr Prof. Dr. Jürgen Budde war mit seinem interessanten Beitrag über die „Schulkultur aus praxistheoretischer Perspektive und die theoretischen Anfragen und empirischen Befunde zum Thema soziale Ungleichheiten“ als nächstes an der Reihe.

Anschließend verfolgen wir noch eine Vorlesung von Herrn Dipl.-Berufspäd. Marco Böhss zum Thema Fördersysteme, -instrumente und -maßnahmen. Die teilnehmenden Studenten laden uns für heute Abend wieder zum Weihnachtsmarkt ein und natürlich können wir bei einer solchen netten Einladung nicht Nein sagen. So kommt es, dass wir zum dritten Mal diese Woche „leider“ den Weihnachtsmarkt in Flensburg besichtigen. 😉 Die Vorlesung verlassen wir allerdings gegen mittags wieder, um mit Herrn Nicolai Heinrich an den Strand zu fahren.

Gesagt – getan. Zuerst besuchen wir noch die Stadt Glücksburg, um uns ebenfalls ein Bild des wunderschönen Schlosses zu machen. Dort spazieren wir außerdem durch den Rosengarten und Conny schließt sogar Freundschaft mit einem Schmetterling.

Anschließend fahren wir weiter zu der Halbinsel Holnis wo sich uns ein atemberaubend schöner Ausblick auf das Meer und vor allem nach Dänemark bietet. Wir sammeln ein paar Muscheln und Feuersteine als Souvenirs für unsere Familien zu Hause und Maria macht sogar noch einen Abstecher ins Meer, allerdings nur für sehr kurze Zeit. 😉

Als es doch etwas zu kalt wird, fahren wir nochmals zurück nach Glücksburg, um uns einen wunderschönen Sonnenuntergang auf einem Steg anzusehen. Kitsch pur also.

Zurück in der Stadt kaufen wir noch ein paar Souvenirs, wie zum Beispiel den berühmten Braasch Rum. Conny hat das Glück, ein besonderes Stück Geschichte aus dieser Stadt mitzunehmen, doch um was es sich handelt wird in diesem Blog nicht verraten. 😉

Den Abend lassen wir gemütlich am Weihnachtsmarkt mit unseren neu gewonnenen Freunden ausklingen. Wir vermissen jetzt schon die wunderbare Zeit, die wir hier verbracht haben und möchten uns nochmals bei all unseren Gastgebern herzlich bedanken!

An den Bericht vom ersten Tag angelehnt: Wir dachten wirklich, dass es nicht besser werden kann, doch der heutige Tag war der Beweis dafür, dass es so etwas wie „perfekt“ wirklich gibt.

Doch lässt euch selbst von unseren Bildern überzeugen …

PS: Liebe Flensburger, wir kommen wieder!

2 Gedanken zu „… und zum Schluss wird’s richtig kitschig

  1. Liebe Leute,
    zunächst vielen herzlichen Dank für den Besuch in der heutigen Lehrveranstaltungen. Die Darstellung ist dann doch der Ehre und Würde etwas zu viel: Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter von Herrn Herkner und noch kein Professor, auch wenn ich mich über den seriösen Eindruck, den ich offenkundig hinterlassen habe natürlich freue… 😉

    Eine gute Rückreise und hoffentlich bis bald in Flensburg oder Innsbruck!

    Herzliche Grüße
    Marco Böhss

    1. Hallo Herr Böhss!

      Da die Kolleginnen gerade im wlan-freien Zug nach Innsbruck sitzen, darf ich Sie über Ihren neuen Titel aufklären: In Österreich wird nahezu jede Lehrperson mit Professor/Professorin angesprochen. So schnell kann’s gehen. 🙂

      Beste Grüße aus Innsbruck
      Yasmin Wieser

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