Elke Höfler | Hilfe! Meine Studierenden schreiben ein offenes E-Book

Elke Höfler berichtet in ihrem Vortrag von einem Semesterprojekt im Rahmen der fachdidaktischen Lehramtsausbildung.

Das Ziel war, gemeinsam mit den Studierenden ein E-Book mit Unterrichtsmaterialien und Unterrichtsszenarien für den mediengestützten Fremdsprachenunterricht zu schreiben.

Foto: Walter Fikisz (PH NÖ)

Warum das Ganze, erklärt Frau Höflers so: Sie hat festgestellt, dass Studierende viele, viele Unterlagen und Lehrmaterialien erstellen, die sie aber – nüchtern betrachtet – für die Schublade schreiben. Schade, fand Frau Höfler, denn viele der Konzepte seien eigentlich nicht schlecht. Die Lösung? Das Verfassen von Open Educational Resources. Warum? In Form eines E-Books könnten die Unterlagen den Rahmen der Schule/Uni verlassen und die Unterlagen können von anderen verwendet werden.

Darüber hinaus ist die Erstellung eines solchen E-Books gelebte Medienpädagogik: Produzieren statt konsumieren.

Elke Höfler berichtet auch von ihren „lessons learned“: Das Urheberrecht ist ein spannendes und unterschätztes Wissensgebiet, mit dem man sich eingehend beschäftigen muss. Und: „Peer review“ (die Überprüfung der Beiträge durch die Studierenden selbst) funktioniert. wissenschaftliches Arbeiten und lehren

Entstanden ist ein E-Book als offenes Format mit 36 Unterrichtskonzepte inkl. Materialien.

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