KidZ Projekt 2013 – 2050

KidZ Projekt

Was kommt heraus, wenn sich ein Osttiroler, ein Burgenländer und ein Südtiroler Lehrer zufällig bei einem Kaffee treffen? Das KidZ Projekt 2013 – 2050!

Vor 3 Jahren passierte genau dies und

  • Herr Innerbichler – MS St. Johann im Ahrntal/Südtirol
  • Herr Köck – KidZ Koordinator NMS Lienz Nord/Osttirol und
  • Herr Schwarzl – iNMS Jennersdorf (Burgenland)

realisierten mit jeweils einer Klasse mittels digitaler Medien, Tools und Anwenderprogrammen das grenzübergreifende Arbeiten an gleichen Themen. Heute berichten die Lehrpersonen nach drei Jahren Projekterfahrung über ihr Anliegen, die Ziele, die Aktivitäten, die dabei verwendeten Tools des KidZ Projekts:

Das wollen wir von KidZ
  • Austausch mit anderen Schulen
  • Uns mit neuen Werkzeugen beschäftigen
  • Ideen von anderen Schulen umsetzen
  • gemeinsam an einem Thema arbeiten
  • interessante Projekte verwirklichen
  • grenzüberschreitende Kontakte aufbauen
  • von Nachbarn lernen

 

Unsere Ziele
  • Kompetent in die Zukunft
  • Tratition mit modernem Know-How verbinden
  • Anwenden von Gelerntem
  • Öffnung nach außen
  • Sich mit anderen vernetzen und austauschen
  • Freundschaften schließen
  • Scheu vor Unbekanntem Ablegen
  • zeitgemäße Kommunikationsmittel erproben

 

KidZ ist für uns …

KidZ = Kompetent in die Zukunft

KidZ = Klassenzimmer der Zukunft

KidZ = Konstruktive, ideenreiche Zusammenarbeit

KidZ = Können ist das Ziel

 

Unsere KidZ-Aktivitäten

Jedes Jahr werden vier Themen festgelegt, an welchen alle NMS arbeiten und gegenseitig über Skype, youtube etc. ihre Ergebnisse präsentieren. So wurden in den vergangenen Schuljahren folgende Themen bearbeitet:

  • Weihnachtsbäckerei: Rezepte und Fotos online ausgetauscht
  • Learning Apps gemeinsam, d. h. im Burgenland gegen Süd- und Osttirol im Multiplayer Modus, spielen
  • Die eigene Schule und darauffolgend die eigenen Stadt oder Gemeinde vorstellen mittels Video- und Audiobeiträgen
  • Skype-Online Projekt Präsentation: Ältere Menschen erzählen aus ihrer Kindheit: z. B. Thema Fernseher,  Wie habt ihr früher gespielt?, Wie war es in der Zeit vom 2. Weltkrieg ?
  • Highlight: analoges Treffen in Innichen der Süd- und Osttiroler Klassen, sowie aller beteiligten Klassen in Klagenfurt
Tools & Apps in Verwendung

Abschließend sind sich alle Lehrer einig über ihre daraus gewonnenen Erfahrungen:

Positives
  • SuS beschäftigen sich auch im außerschulischen Umfeld z. B. mit Videoschnitt.
  • Neue, moderne Brieffreundschaften über Skype oder Whatsapp entstanden, welche die SuS auch außerschulisch pflegen.
  • Selbstkompetenzen der Lehrer gestärkt, d. h. verbindliche Termine, die von allen eingehalten wurden, weil sonst kann so ein Projekt nicht aus der Idee herauskommen.
Stolpersteine
  • Technik wie die ersten Skype Übertragungen, daher für EUT 36 Router gekauft und mit BYOD alle SuS können online arbeiten
  • Nicht alles planbar
  • Einverständniserklärungen
  • für Erziehungsberechtigte für SuS Nutzung der Cloud
  • für Interviews mit älteren Menschen

Insgesamt überzeugt das Projekt durch die Mischung aus Spielen, Lernen, Experimentieren und der Langlebigkeit: die beteiligten Schülerinnen und Schüler erweitern jedes Schuljahr ihr Lernfeld und ihre Kompetenzen und die neu gewonnenen Freundschaften begleiten über die NMS-Schulzeit hinaus.

Detailierte Infos zum Projekt: http://www.mahara.at/user/kidz-tirol/lienz-nord-unsere-kidz-aktivitaeten-2

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