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Zu cool für Powerpoint – Prepare to be amazed with EMAZE

Beim Durchsehen des Programms der EDUdays 2017 bin ich bei einem Workshop hängen geblieben. Der Titel „Zu cool für PowerPoint“ klang mehr als vielversprechend. Ich bin immer auf der Suche nach interessanten Tools, mit deren Hilfe ich ansprechende Präsentationen gestalten kann.

Zu meinem Fazit des Workshops:
Ich bin nach der ersten Hälfte des Vortrags gegangen.
Das lag aber nicht daran, dass ich die Tools nicht interessant genug fand. Leider war die Vortragsweise der Präsentatorin nicht besonders ansprechend. Aber darum geht es jetzt nicht.

Nun aber zum spannenden Teil:
Das Tool Emaze hat mich einfach umgehauen!

Emaze ist ein mächtiges Online-Tool, mit dem in wenigen Minuten wirklich ansehnliche Präsentationen erstellt werden können.
Emaze beeindruckt mit innovativen Designideen und Animationen. Das Einbinden von Videos ist keine Hexerei und die Videos können so platziert werden, wie es einem gefällt. Kurz gesagt, mit Emaze ist es extrem einfach Eyecatcher-Präsentationen zu erstellen.

Ein kleiner Nachteil bei Emaze ist vielleicht, dass man sich anmelden muss. Aber wo muss man das heute nicht? Am Einfachsten funktioniert die Anmeldung über ein Google Konto.

Ich kann mir gut vorstellen Emaze im Unterricht einzusetzen. Nicht nur, um damit Slides zu erstellen, bzw. von meinen Schülerinnen und Schülern erstellen zu lassen. Auch die Funktion Blogs gestalten zu können, birgt in meinen Augen einen Zugewinn für den Unterricht.

Zum Beispiel wäre es doch eine coole Idee, mal ein beliebiges Thema statt mit Merkblättern, mit einem Blog zu erarbeiten.

Eine weitere Funktion von Emaze befindet sich gerade in der Beta-Phase. In naher Zukunft wird es möglich sein, Websites mit Emaze zu gestalten.
Hier bietet sich an, neben einer klassischen Bewerbung, auch eine Bewerbungs-Website mit den Schülerinnen und Schülern zu gestalten.

 

Zum Abschluss hier noch ein  Video zu Emaze

Arsnova.click – Quiz im Klassenzimmer

Kennen Sie kahoot.it? Es ist ein lustiges Quiz, sehr gut geeignet zum gemeinsamen Rätseln im Unterricht. Prof. Dr. Klaus Quibeldey-Cirkel hat uns bei den Edu|Days 2017 eine Alternative dazu vorgestellt: arsnova.click: eine Quiz-App speziell für MINT-Fächer, zum Einsatz im Klassenzimmer optimiert.

Arsnova.click ist eine Open Source Web-Anwendung, man muss also nichts installieren und kann sofort loslegen – genau wie bei kahoot.it. Es funktioniert mit jedem Endgerät – genau wie kahoot.it.

Vielleicht hat mir der Vortragende mit dem städigen Vergleich mit Kahoot den Eindruck vermittelt, dass arsnova.click ein genauer Nachbau des Kahoot ist, oder ich sehe die Verbesserungen noch nicht wirklich und müsste mich näher damit beschäftigen. Jedenfalls sind sich die beiden Anwendungen sehr ähnlich.

Grundsätzlich geht es darum, dass sich mehrere Spieler in einer „Quiz-Lobby“ versammeln, bevor das Spiel startet. Fragen und Antwortmöglichkeiten werden mit dem Beamer auf die Leinwand projeziert und die Spieler antworten in Echtzeit. Gleich danach erscheint eine Statistik, wie viele welche Antwort gegeben haben.

Herr Prof. Dr. Quibeldey-Cirkel hat schon einige Änderungen und Verbesserungen erwähnt: Spieler bestätigen, dass sie die Fragen verstanden haben, bevor die Antwortmöglichkeiten erscheinen, es gibt eine Fortschrittsanzeige und eine andere Musik als bei Kahoot.

Ich persönlich bin Fan von diesen Quiz-Apps, der Einsatz im Klassenzimmer ist eine tolle Auflockerung und es gibt viele Einsatzmöglichkeiten: Icebreaker, Blitzlicht, Stimmungsumfrage, Wissensabfrage, Vorwissen abfragen, Stundenwiederholung, Evaluation usw.

Es sind sicher beides hervorragende Apps und ich bin gespannt, welche Sie bevorzugen und warum. Probieren Sie sie aus.

Die coolste Biene zum Denken lernen!

Denken lernen – Probleme lösen ist ein Projekt von Alois Bachinger, Lehrer der Primarstufe und leidenschaftlicher Programmierer. Mit seinem BeeBot bringt er seinen Volksschüler_innen bei, logisch zu denken und zu programmieren. Und das tollste daran: Was in der Volksschule beginnt, kann bis zur Sekundarstufe II und weiter ausgebaut werden!

Herr Bachinger hatte die hervorragende Idee, Denken und in Folge Programmieren ohne PC zu lehren. Er gibt seinen Schüler_innen zuerst Würfel, auf denen Pfeile gezeichnet sind. Dann geht er ein paar Schritte in der Klasse und die Schüler_innen sollen seinen Weg mit Pfeilen nachvollziehen. Sie müssen sich also in einen Standpunkt hineinversetzen und haptisch lernen, Bewegungsrichtungen nachzuvollziehen.

Als nächsten Schritt ersetzt er die Würfel durch Plättchen, auf denen FD für Forward, LT für Left, RT für Right steht. Somit wird das Spiel abstrahiert und auch auf Sprache ausgeweitet. So lernen die Schüler_innen Algorythmisieren und Problemlösen spielerisch. Mich hat der Vortrag und die Idee sehr begeistert, der BeeBot ist genial.

Aber ich habe den BeeBot eigentlich noch gar nicht erwähnt: Erst nach diesen beiden Phasen des langsamen Abstrahierens kommt diese kleine Biene zum Einsatz: Es handelt sich um einen Roboter mit vier Steuerungstasten: Forward, Backwards, Left und Right. Sehen Sie den Zusammenhang?

Die Schüler_innen bauen sich ihren eigenen Hindernisparcour und programmieren den BeeBot dann so, dass er auf kein Hindernis stößt. Es ist schon eine sehr tolle Leistung für Volksschüler_innen, so weit vorauszudenken und jeden Schritt im Vorhinein zu programmieren, bevor sie testen, ob sie alles richtig gemacht haben – finde ich.

Erst nach dieser langen Phase der haptischen Auseinandersetzung setzen sich die Schüler_innen an den PC: die Umsetzung ist in jedem Fach möglich, man könnte ja zum Beispiel bestimmte Punkte ansteuern, und dahinter Fragen zum Fach verstecken.

Ich bin keine Programmiererin, aber mein Interesse hat Herr Bachinger definitiv geweckt. Sehen Sie sich den BeeBot und weitere Infos zum Projekt auf dieser Website an.

Das Smartphone im Schulbetrieb, Schul-IKT quo vadis?

Markus Krug, Lehrer an der NMS & Bizent Traiskirchen, versuchte durch das Versprechen, im „Tilleulenspiegelverfahren einen humorvollen Impulsvortrag zum Thema „Handy – Schüler/in – Lehrer/in – Schule“ zu halten, die Aufmerksamkeit und das Interesse für seinen Vortrag zu wecken.

Sein Versprechen eines humorvollen Beitrags ist ihm gelungen. Er stellte verschiedene Begriffe vor, wie z. B. das Bio-IPad oder ließ die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Begiskeyware im Internet suchen. (Versuche selbst herauszufinden, was hinter dem Begriff Begiskeyware steht. – http://www.krug-online.at/begiskeyware/)

Jedoch wurde wenig neues Wissen rund um die Schwierigkeiten des Smartphones im Schulbetrieb vermittelt. Es wurde lediglich aufgezeigt, dass es die bereits bekannten Probleme in Bezug auf die digitalen Medien gibt und welche große Rolle das Smartphone im Leben aller spielt. Herr Krug hat diesbezüglich ein sehr treffendes Beispiel erklärt, nämlich jeder hat ein Werkzeug der/die Bäcker/in, der/die Mechaniker/in, aber beide nehmen ihre Arbeitsmaterialien nicht mit in die Wohnung, einzig und allein das Smartphone wird in den Wohnräumen akzeptiert. Ein weiteres Beispiel, welches zeigt, welche große Bedeutung die moderne Technik in unserem Leben hat, waren die verschiedenen Fragen von Herrn Krug an das Plenum z. B. Besitzen Sie ein Smartphone? Benützen Sie es täglich? etc.

Fazit: Leider fehlten für mich verschiedene Ideen, wie man den Trends entgegenwirken könnte, wie man die Schülerinnen und Schüler im Unterricht etwas sensibilisieren könnte bzw. wie ich als Lehrperson als Vorbild wirken kann. Trotzdem war es ein humorvoller Vortrag, der zwischen den anderen Vorträgen eine heitere Abwechslung darstellte.

Definition:
Bio-IPad: Es ist eine normale Schiefertafel. Diese Tafel ist im Gegensatz zu herkömmlichen Tablets nicht Viren anfällig, Inhalte können einfach gelöscht bzw. erstellt werden etc.

 

 

Inverted Classroom in der Hochschule

Flipped Classroom in der Schule, Inverted Classroom in der Hochschule!

Wir haben ja schon wirklich viel über das Inverted-Classroom-Konzept gehört, und mich hat die Umsetzung in einer Hochschule interessiert. Deshalb habe ich mir den Vortrag „Das Inverted Classroom Konzept als hochschuldidaktische Alternative“ von Thomas Schöftner angehört.

Mit großer Erwartung ging ich in den Vortrag, der leider von sehr vielen statistischen Daten dominiert war. Er hat dieses Konzept im Masterstudium Informationsmanagement und E-Learning umgesetzt und mit E-Portfolios, Mahara und Moodle Exabis gearbeitet.

Der Vortragende hat durch seine Analysen eindeutig bestätigt, dass kooperatives Lernen, Methodenvielfalt, Rücksicht auf individuelle Lernvoraussetzungen und Individualisierung perfekt umgesetzt werden können.

Doch wie kann man sich einen Masterstudium mit dem Inverted-Classroom-Konzept nun vorstellen?

Herr Schöftner hat Erklärvideos für die Studierenden produziert, die sie sich, wie aus seiner Evaluation hervorgegangen ist, meist einmal vor der Lehrveranstaltung angesehen haben. Diese Videos hat er mit bedingter Verfügbarkeit für die Studierenden freigegeben und konnte nachverfolgen, wann die Studierenden sie angesehen haben. Anschließend folgte ein Moodle-Test, der ihnen zu ihrem Zertifikat verhalf.

Mit Hilfe des Zertifikates können sich die Studierenden den Seminarteil dann anrechnen lassen. Studierende mit viel Vorwissen können sich die Vorbereitung auch sparen und gleich zum Test antreten. Das finde ich eine gute Idee für den Unterricht an der Hochschule.

Ich kannte bis zu dem Vortrag die Umsetzung von Erklärvideos mit Office-Mix, der Vortragende verwendete das Tool PlayPost – könnte man mal ausprobieren! Hier kann man anscheinend auch während des Abspieles des Videos die Fragen beantworten.

Diesen erste Teil des Vortrages, die Erklärung des Ablaufes, fand ich sehr interessant. Danach stellte er aber so viele statistische Daten seiner Evaluation vor, auf die ich hätte verzichten können.

Das Resümee war, dass er eine vertiefende Auseinandersetzung mit dem Gelernten erreichte und auch viel mehr Stoff geschafft hat, als mit dem „normalen“ Prinzip des Unterrichts. Die Auslegung war nicht mehr auf Fehler konzentriert, sondern auf Öffnung, Motivation und Differenzierung. Die Durchfallquote hat sich zudem auch verringert!

Eine Frage bleibt nun noch offen: Wie geht die Lehrperson mit denjenigen um, die die Inputphase zuhause nicht gemacht haben? – Ganz einfach: THINK – PAIR – SHARE!

Rechtsfragen beim E-Learning

Herr Mag. Lanzinger, ein angesehener Rechtsanwalt mit Schwerpunkt IT-Recht, startete mit einem interessanten Aspekt: Früher gab es wenig Interessierte, welche sich mit diesem Thema auseinandersetzten, da Raubkopien usw. nicht möglich waren. Die rasche Entwicklung des Internets hat in den letzten Jahren allen den Zugriff auf zahlreiche Daten, Bildern, Medien ect. gegeben, jedoch ist nicht jedem bewusst, welche Gesetzte oder Urheberrechtsbestimmungen dabei zu beachten sind. Jährlich werden tausende Euro kassiert aufgrund von Urheberrechtsverletzungen.

Er erklärte, in den wenigen Minuten des Vortrags, kurz und knapp worauf es beim Urheberrecht ankommt und welche Aspekte wesentlich sind für den Unterricht. Herr Mag. Lanzinger wies auch kurz auf die Urheberrechtsnovelle im Jahr 2015 hin und machte auf die Wichtigkeit der Creative Commons aufmerksam. Er beruhigte auch manche Zuhörerinnen und Zuhörer, dass bei einer Urheberrechtsverletzung eine Geldstrafe sehr viel wahrscheinlicher ist als ein Gefängnisaufenthalt.

Im Rahmen des Vortrags wurde auch erklärt, dass in der Gesetzgebung das Streamen vergessen wurde. Herr Mag. Lanzinger stellte auch die Frage, wem die Rechte der Fotos auf Facebook gehören. Die Antwort war für viele überraschend – nämlich die Rechte gehören Facebook.

Fazit: Es wurden auf den Punkt gebracht, die wichtigsten Eckpunkte des Urheberrechts, welche man als Lehrperson im Klassenzimmer benötigt vorgetragen. Für uns Studierende der Informations- und Kommunikationspädagogik war es eine gelungene Auffrischung der bereits erlernten Inhalte.

Für Interessierte der Link zur Präsentation, zu den Creative Commons und zum Urheberrechtsgesetz.

Mehr als eine digitale Schnitzeljagd: Actionbounds für den Unterricht erstellen – Walter Fikisz

Actionbound Logo

Tarija und ich besuchten gemeinsam den spannendklingenden Vortrag von Herrn Walter Fikisz am ersten Tag und waren nicht sonderlich überrascht, dass dieser total überlaufen war.

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Coding und Robotik für alle – Thomas Leitgeb

BeeBots

Bereits der erste Vortrag den ich auf den EduDays besucht habe, war ein voller Erfolg. Bereits als ich den Raum betrat, freute ich mich schon darauf, denn überall waren keine Roboter und Bienen verteilt. Was es mit diesen Bienen aufsich hat, werde ich gleich noch genauer ausführen, doch zuerst einmal eine kurze Vorstellung des Themas.

Die PH Burgenland hat unter der Leitung von Thomas Leitgeb das Projekt „Coding und Robotik“ in die NMS Mattersburg gebracht. Es zielt darauf ab, den Anwendern „Computational thinking“ – also denken wie ein Computer – beizubringen. Es geht um die Etablierung von virtuellen Algorithmen in der physischen Umwelt mittels verschiedener Robotersysteme. Das sieht auf den Ersten Blick eindeutig nicht nach einem Thema aus, welches man in einer NMS mit Schülerinnen und Schülern im Alter von 10 – 14 Jahren unterrichten kann, oder?

Falsch gedacht!

Die Schülerinnen und Schüler der NMS Mattersburg beschäftigen sich wöchentlich mit dieser Thematik. Dort gibt es nämlich eine Testklasse, in welcher das Projekt „Coding und Robotik“ in den naturwissenschaftlichen Fächern integriert ist. Die Tablet-Klasse wird durch einfache Spiele „Der blinde Roboter“ zu dem Thema hingeführt. Der Blinde Roboter besteht aus zwei Schülerinnen und Schüler (einen Befehlshaber und einem Roboter) welche durch verschiedene „Codes“ – wie zum Beispiel ein Tippen auf die linke Schulter für eine Linksdrehung – sich durch die Klasse bewegen müssen. Oft kommt es zu Kollisionen wodurch der Roboter neu programmiert werden muss und so werden die Codes immer weiter und weiterentwickelt.

Doch was hat das ganze jetzt mit den vorher genannten Bienen zu tun?

Die Bienen bzw. die sogenannten BeeBots sind kleine Roboter in Form von Bienen, die einfache Befehle wie Links, Rechts, Vor, Zurück und Pause beherrschen. Durch einfaches Tippen auf die jeweiligen Schalter auf dem Rücken der Bienen, können sie programmiert werden und diese Befehle werden in einem innovativen Arbeitsblatt vermerkt. Alle gemachten Arbeitsschritte werden außerdem mittels Video dokumentiert und im eigenen YouTube-Channel hochgeladen. Top modern also das Ganze. Somit werden bereits die Grundsteine für das „Computational thinking“ gelegt. Auch wir durften diese BeeBots ausprobieren und ich war begeistert.

Die Schülerinnen und Schüler der NMS Mattersburg sind auch sehr angetan von diesem Konzept. Die BeeBots dürfen von ihnen mit nach Hause genommen werden und laut den Angaben von Herrn Leitgeb, sind diese immer vergriffen. Das einzige Kriterium ist, dass die Schülerinnen und Schüler ein kleines Video über die Verwendung der BeeBots drehen müssen, wie nachfolgend in einem originalen Schülervideo zu sehen ist:

Wie man sieht ist „Coding und Robotik“ also nicht nur ein Thema für Hacker und Computer-Profis, sondern kann auch bereits in der Primarstufe gelehrt werden.

Ich persönlich bin begeistert von diesem Projekt und freue mich auf den nächsten Kontakt mit den BeeBots in einer Vorlesung an der PHT. 🙂
Die BeeBots kann man übrigens über die PH Burgenland für jede Schule bestellen.

Filmproduktion mit Tablets im Unterricht

Der Vortrag von Thomas Wimmer war ein sehr interessanter und praxisnaher Impulsvortrag über Filmproduktion mit Tablets, der sehr einfach in den Unterricht eingebaut werden kann. Schüler/innen können mit Tablets selbständig einen Film erstellen und schneiden.

 

Dazu wird nur ein Tablet mit den passenden Apps benötigt.

Für verwacklungsfreie Aufnahmen ist ein Stativ von Vorteil, das laut Herrn Wimmer kostengünstig erworben werden kann. Herr Wimmer hat verschiedene Apps vorgestellt, die für den Filmschnitt geeignet sind:

Es lassen sich verschiedenste Filmszenarien erarbeiten. Neben kreativen Filmprojekten können Schüler/innen beispielsweise auch Aufgabenstellungen und Anleitungen dokumentieren.

Am Ende der Präsentation stellte Herr Wimmer ein paar interessante Projekte vor, die er mit seinen Schüler/innen erstellt hat.

Für mich war dieser Impulsvortrag sehr interessant und lehrreich. Ich kann mir  eine Filmproduktion im Unterricht sehr gut vorstellen.

 

Unter folgenden Links finden Sie weitere Informationen:

Eduapps: LINK

Prezi Präsentation: LINK